Cheeseburger aus dem Airfryer – schnelles Rezept mit TK Angus Burger Patties

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Schnell, unkompliziert und richtig lecker: Dieser Cheeseburger aus dem Airfryer ist perfekt für ein schnelles Mittagessen unter der Woche.

Wenn es mittags schnell gehen muss, sind einfache Rezepte besonders praktisch. Da ich halbtags berufstätig bin und unser Sohn mittags von der Schule nach Hause kommt, bleibt oft nicht viel Zeit für ein aufwendiges Mittagessen.

Deshalb gibt es bei uns gerne auch mal einen Burger. Für dieses Rezept habe ich tiefgekühlte Angus Burger Patties verwendet und zum ersten Mal im Airfryer zubereitet.

Bisher habe ich die Burgerpatties immer in der Pfanne gebraten. Das Ergebnis war zwar lecker, allerdings hatte ich danach regelmäßig mit Fettspritzern und einem starken Bratgeruch in der Küche zu kämpfen.

Also war es Zeit für einen Versuch im Airfryer – und ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Cheeseburger aus dem Airfryer

Für unsere Burger habe ich außerdem ein paar Lebensmittel verwendet, die noch im Kühlschrank vorhanden waren. Denn ich versuche im Alltag möglichst, Lebensmittel aufzubrauchen und nicht unnötig wegzuwerfen.

Statt klassischer Salatblätter gab es dieses Mal also Blattspinat. Dazu kam Raclettekäse, der noch von Silvester übrig war.

So entstand aus ein paar vorhandenen Zutaten ein richtig leckerer Cheeseburger.

Zutaten für 2 Cheeseburger

  • 2 tiefgekühlte Angus Burger Patties
  • 2 Brioche Burgerbrötchen
  • 2–4 Scheiben Raclettekäse oder anderer Käse
  • eine Handvoll Blattspinat
  • 1 kleine Zwiebel
  • etwas Öl für die Zwiebeln

Für die einfache Burgersauce

  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 EL Ketchup
  • 1 TL Senf
  • etwas Salz und Pfeffer

Die Mengen für die Sauce können natürlich ganz nach Geschmack angepasst werden.

Zubereitung

1. Burgersauce vorbereiten

Zuerst Mayonnaise, Ketchup und Senf miteinander verrühren.

Die Sauce ist bewusst einfach gehalten und schmeckt auch Kindern sehr gut. Wer möchte, kann sie natürlich noch mit Gewürzen, Gurkenwasser oder etwas Knoblauch verfeinern.

2. Zwiebeln vorbereiten

Die Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden.

Anschließend die Zwiebelringe mit etwas Öl vermischen. Das hatte ich bei meinem ersten Versuch leider vergessen – dadurch wurden die Zwiebeln etwas trocken.

Tipp: Die Zwiebelringe wirklich nur leicht mit Öl vermischen. Das reicht völlig aus.

3. Burger Patties im Airfryer zubereiten

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Die tiefgekühlten Angus Burger Patties direkt in den Airfryer geben.

Bei den Burgerpatties aus dem Tiefkühlregal würde ich auf Qualität achten. Mit den günstigen habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht.

Bei 200 °C im Airfry-Programm etwa 10 Minuten garen.

Nach ungefähr 5 Minuten die Patties einmal wenden, damit sie von beiden Seiten schön gleichmäßig gebräunt werden.

Die genaue Garzeit kann je nach Airfryer und Dicke der Patties etwas variieren.

4. Zwiebeln gleichzeitig zubereiten

Die Zwiebelringe können parallel in der zweiten Schublade des Airfryers zubereitet werden.

Da die Zwiebeln etwas schneller fertig sind, zwischendurch kontrollieren, die Schublade etwas schütteln und bei gewünschter Bräunung herausnehmen.

5. Käse auflegen

Nach etwa 10 Minuten waren meine Burger Patties schön gebräunt.

Nun die Käsescheiben auf die Patties legen und die Burger noch einmal für ungefähr 1 Minuten bei etwa 150 °C in den Airfryer geben.

Der Käse sollte vollständig geschmolzen sein und idealerweise bereits leicht Blasen schlagen.

Tipp: Die Hitze darf nicht zu hoch sein, da der Käse sonst einfach vom Burger „runtergeweht“ wird. Je nach Dicke lege ich ihn manchmal auch einfach auf die fertigen Patties und schließe die Schublade nochmal kurz, ohne den Airfryer wieder anzustellen. Dabei schmilzt dünner Käse auch bereits.

6. Burgerbrötchen aufbacken

Zum Schluss die Brioche Burgerbrötchen kurz im Airfryer erwärmen.

Dafür reichen bei 160 °C etwa 1 Minute.

Hier sollte man gut aufpassen, da Briochebrötchen durch den Zuckeranteil schnell dunkel werden können.

7. Burger zusammenbauen

Jetzt kommt der schönste Teil: das Zusammensetzen der Burger.

Die unteren Brötchenhälften mit etwas Burgersauce bestreichen und anschließend mit Blattspinat belegen.

Darauf kommt das Angus Burger Patty mit dem geschmolzenen Käse.

Zum Schluss die gebräunten Zwiebelringe darauf verteilen und die obere Brötchenhälfte aufsetzen.

Fertig ist der schnelle Cheeseburger aus dem Airfryer!

Mein Fazit zum Cheeseburger aus dem Airfryer

Mein erster Versuch mit tiefgekühlten Burgerpatties im Airfryer hat mich überzeugt.

Die Patties wurden schön gebräunt und der Käse ist wunderbar geschmolzen. Besonders praktisch finde ich, dass beim Zubereiten deutlich weniger Fettspritzer entstehen als beim Braten in der Pfanne.

Auch für ein schnelles Mittagessen unter der Woche ist das Rezept ideal. Während die Burgerpatties im Airfryer garen, kann man die Sauce vorbereiten und die übrigen Zutaten bereitstellen.

Und das Beste: Bei diesem Burger konnten wir gleichzeitig noch vorhandene Lebensmittel verwerten. Der Blattspinat und der übrig gebliebene Raclettekäse haben sich nämlich wunderbar als Burger-Topping geeignet.

📝 Cheeseburger aus dem Airfryer

Vorbereitung: ca. 5 Minuten
Zubereitung: ca. 13 Minuten
Gesamtzeit: ca. 18 Minuten
Portionen: 2 Cheeseburger

Zutaten

  • 2 tiefgekühlte Angus Burger Patties
  • 2 Brioche Burgerbrötchen
  • 2–4 Scheiben Käse
  • eine Handvoll Blattspinat
  • 1 kleine Zwiebel
  • etwas Öl

Für die Sauce:

  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 EL Ketchup
  • 1 TL Senf

Zubereitung

  1. Mayonnaise, Ketchup und Senf zu einer Burgersauce verrühren.
  2. Zwiebel in Ringe schneiden und leicht mit Öl vermischen.
  3. Burgerpatties bei 200 °C im Airfry-Programm 10 Minuten garen.
  4. Nach 5 Minuten die Patties wenden.
  5. Zwiebelringe parallel im Airfryer zubereiten und bei gewünschter Bräunung herausnehmen.
  6. Nach 10 Minuten Käse auf die Patties legen.
  7. Bei 150 °C, etwa 1 Minuten überbacken.
  8. Briochebrötchen bei 160 °C etwa 1 Minute erwärmen.
  9. Burger mit Sauce, Blattspinat, Patty, geschmolzenem Käse und Zwiebeln belegen.
  10. Sofort servieren und genießen.

Guten Appetit! ❤️

💡 Mein Tipp

Dieses Rezept eignet sich wunderbar als Resteverwertung. Beim Belag könnt ihr ganz flexibel sein: Salat, Blattspinat, Tomaten, Gurken, Zwiebeln oder übrig gebliebener Käse – erlaubt ist, was schmeckt und gerade im Kühlschrank vorhanden ist.

Gerade das macht selbst gemachte Burger für mich so praktisch: Sie sind schnell gemacht, lassen sich individuell zusammenstellen und man kann wunderbar vorhandene Lebensmittel aufbrauchen.

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